Washington, 24. April 2026 - In seiner diplomatischen, aber entschlossen strategischen Rede begrüßte der Minister für Wirtschaft, Planung und internationale Zusammenarbeit, Prof. Richard FILAKOTA, die Entwicklung der Weltbank, insbesondere deren Bereitschaft, die Dringlichkeit einer vollständigen Ausrichtung zwischen globalen Finanzierungsinstrumenten und den nationalen Prioritäten afrikanischer Staaten zu umgehen.
Der Minister betonte die Notwendigkeit eines effektiven Zugangs zu Finanzierungen internationaler Bankinstitutionen für die Umsetzung und schnelle Umsetzung von Entwicklungsprojekten. “Wir befinden uns nicht mehr in einer Logik isolierter Projekte, sondern in einer Logik der systemischen Transformation unserer Wirtschaften”, betonte er. Für die ZAR erfordert dies Finanzierungsvolumen, die den nationalen Ambitionen entsprechen, mit geeigneten Instrumenten und einer Umsetzung ohne administrative Verzögerungen.
Der Nationale Entwicklungsplan 2024–2028, der vom Präsidenten der Republik, Prof. Faustin Archange TOUADERA, gefördert wurde, wurde als einzigartiger und souveräner Rahmen für dieses Ziel präsentiert. Dieser Plan zielt auf einen entscheidenden Übergang vom humanitären Kreislauf hin zu einer nachhaltigen Entwicklungsdynamik ab, mit konkreten Zielen: den Zugang zu Strom zu verdoppeln, das Wirtschaftswachstum zu beschleunigen und massiv in Humankapital zu investieren.
Der Minister setzte sich für den Ansatz “Ein Land – Ein Plan – Ein integrierter Finanzierungsrahmen” ein, damit globale Initiativen zu direkten Beschleunigern der Bangui-Prioritäten werden.
Prof. FILAKOTA sprach zu operativen Einschränkungen und forderte eine Vereinfachung der Verfahren für den Zugang zu Mitteln sowie eine Verkürzung der Fristen für “keine Einwände”. Er erinnerte sich ernsthaft daran, dass jeder Monat administrativer Verzögerung zu einer ungebauten Schule oder einer Straße führt, die für die Bevölkerung nicht saniert wird. Um die Lücke in den öffentlichen Ressourcen zu schließen, forderte er die Weltbank auf, ihre katalytische Rolle bei der Mobilisierung des Privatsektors und der Stärkung der Garantiemechanismen zu übernehmen.
Abschließend beendete der Minister seine Rede mit einem Aufruf zur Einheit der Afrika-II-Gruppe und erinnerte daran, dass die Stärke des Kontinents darin liegt, mit einer Stimme zu sprechen, um die Finanzierung der Entwicklung zu einer Angelegenheit globaler wirtschaftlicher Gerechtigkeit zu machen.
Er bekräftigte, dass die Zentralafrikanische Republik mit einer klaren Vision und einem Plan “bereit” sei, und bekräftigte seine Erwartung einer internationalen Partnerschaft, die den Herausforderungen der Transformation des Landes gerecht wird.
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